Aus Tradition innovativ

Am 1. Januar 1969 gründete der begnadete Ingenieur und Konstrukteur Kurt Schade (im Bild rechts, mit Sohn Dirk) die Firma Ing. Kurt Schade GmbH & Co. Sofort ging es steil nach oben, nämlich aufs Dach. Denn er erfand damals jene Maschine, die den Grundstein für unseren heutigen Erfolg legte: eine automatische Verpackungsanlage für Betondachsteine. Mit ihr revolutionierte Schade die Produktion in der Branche und wurde Partner führender Betondachstein-Hersteller. Viele weitere Erfindungen und Patente folgten, so etwa Kupfer- und Alu-Roll: in einem Arbeitsgang gelochte und profilierte Aluminium- oder Kupferbänder zur Abdichtung und Entlüftung von Dachfirst und Dachgrat. 

Hoch hinaus, aber fest verwurzelt

Die Firma Schade wuchs mit ihren Aufgaben. Immer breiter wurde das Leistungsspektrum – Schade entwickelte sich zum gefragten Allrounder für Metallbau und Zerspanung. Doch bei allem Erfolg blieb Kurt Schade bodenständig und mit seiner Heimatstadt Wildeshausen eng verbunden. Alle Kraft floss in diesen Standort: in die Qualifizierung der Mitarbeiter sowie in die stetige Erweiterung und Modernisierung des Maschinenparks. Als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb übernimmt Schade bis heute Verantwortung für den Wohlstand der Region.

Fest in Familienhand 

Im Gründungsjahr 1969 wurde Kurt Schades Sohn Dirk geboren, der seit 2000 die Firma ebenso leidenschaftlich leitet wie einst sein Vater. Die bewährten Firmentraditionen hat er vereint mit Investitionsfreude, technologischem Fortschritt, moderner Unternehmensführung und zeitgemäßer Kundenansprache – eine Strategie, dank der Schade Maschinenbau auch die jüngsten konjunkturellen Einbrüche souverän meisterte. 

Und die Zeichen stehen ausgesprochen gut, dass unsere Erfolgsgeschichte weitergeht.



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